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Neue Terrororg. – Lou Reed und Metallica

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Wie soll ich anfangen?

Vielleicht damit: Lou “Faschist” Reed hat mit ME”uns fällt nichts neues ein”TALLICA ein wahres Verbrechen an der Menscheit begangen.

 


Als Synonym für den Weltuntergang wird “Lulu” in die Geschichte eingehen… oder auch nur als ein der beschissensten Alben der letzten Hundert Jahre.

 

Wie sie es geschafft haben eine Terrororganisation zu gründen ohne das die NSA davon wind bekommen hat, sie nach Guantanamo verfrachtet und sie dort zu foltern, ist mir ein Rätsel. Aber vielleicht hätten sie den Jungs auch einen gefallen damit getan. Schließlich war es James “AnoAlcie” Hetfield der erst anfang des Jahres in einem 3sat-Interview, auf die Frage was er davon hält – das 9/11-Häftlinge auf Guantanamo beim Verhör stundenlang und in voller Lautstärke Metallica-Songs wie “Enter Sandman” um die Ohren gehauen bekamen, und ob dies Folter gewesen sei – antwortete:

 


Ein Teil von mir ist stolz darauf, dass sie Metallica gewählt haben. Es ist starke Musik. Sie repräsentiert etwas, was sie nicht mögen, vielleicht Freiheit oder Aggression. Ich weiß nicht … das Recht auf freie Meinungsäußerung.

 


Es hat ihm zum Glück keiner gesagt das ausschließlich Songs von nach 1990 waren und die gefolterten aufgrund der unendlichen Langeweile nur so gequält waren. Sonst hätte er es seinem Ziehvater Lou “ich lasse mir gerne von sehr sehr jungen Dingern einen Blasen, es kann auch ne geile Transe sein” Reed gesagt und der hätte alle mit seiner tötlichen schlechten Laune erschossen.

Vorher war er mit noch ganz sympathisch, jetzt habe ich ihn in die “dummfug labernder-75IQ-Ami” Schublade abgelegt. Vor allem weil Millionen von Teenies diesen Mist von jemandem hören dessen alle in der Öffentlichkeit gesprochenen Worte automatisch Teil des “Metalkatechismus” werden… soviel zu Meinungsfreiheit, das haben wir nun davon. Freiheit sucks!

 

So, nun noch zur Massenvernichtungswaffe Lulu.

 

Erst dachte ich es wäre der Fickname von der Transe die Lou “ab und zu lutsche ich auch gerne Schwänze” Reed in den ´70ern ein paar Jahre lang, jeden Tag in den Arsch fickte. Aber es ist nur der Titel von Frank Wedekinds… äh… Oper!?… die diese Dummboliden ihren eigenen Stempel aufdrückten.
Im Forum des Spiegel war ich auch unterwegs um zu sehen ob es tatsächlich auch Zombies gibt die so wenig Hirn haben, so das sie dem ganzen auch noch etwas gutes abgewinnen könnten. Und siehe da, das unterdurchschnittliche Mittelmaß der Gesellschaft nutzt die Gunst der Stunde, um durch dämliche Sonderschülersprüche wie ” ihr habt es nicht verstanden” eine wahrhaftige und längst überfällige Sublimation in die intelektuelle Ebene zu suggerieren.

Ich las Dinge wie: “…es ist sperrig und erst nach ein paar mal anhören erschließt es sich…” oder der hier ist sogar kreativ “…Musik muss subjektiv gefallen, genau wie Essen schmecken muss. Nudeln mit Mayo sind bestimmt auch ein Verbrechen an der Kochkultur. Aber mir schmeckt es und nur darauf kommt es an…

Der Unterschied ist:

Nudeln mit Mayo würde keiner in einem italienischen Restaurant als “Haute Cuisine” verkaufen. Und wenn doch dann handwerklich so gearbeitet des nicht der Inhalt die Atraktion ist sondern die Zubereitung.
Und wenn es um die Zubereitung von diesem Musik-Brei geht kann doch keiner ernsthaft behaupten das hier vernünftiges Handwerk geboten wird.

Und diese “Du musst dich reinhören” Geschichte… Gäääääähn!… was heißt das? Ist die Musik so komplex das sie sich nur nach Zwanzig mal hören erschließt? Wenn ja dann ist Chopin, Zappa, Ron Jarzombek, Miles Davis und John McLaughlins Mahavishnu Orchestra von Niemandem auf der Welt auch nach dem tausendsten Male zu verstehen. Metallica haben das gemacht was sie nie hätten machen sollen – einen Versuch mal was anderes zu machen. Die sind anscheinen schon so versoffen blöd das sie die letzten Versuche schon vergessen haben. Diese hatten Namen wie Load, Reload. Das diese unglaublich schlechten Tonträger…äh…Gerauschcontainer so unnötig waren wie ein Fallschirm in einem U-Boot ist mittlerweile jedem klar. Und sich zum Affen machen hat doch in der Vergangenheit auch schon perfekt geklappt, kann zumindest Lars “ich kann eigentlich gar kein Xylophon spielen… was, das ist ein Schlagzeug?… hätte ich doch lieber in Dänemark Pornos gedreht!” Ulrich behaupten.

Demnächst werden die alle verklagt. Denn der Typ im Studio, am Mischpult, mußte sich diesen ganz großen Scheiß jeden Tag über Monate hinweg anhören. Da ist schon klar warum James “wir verkaufen die alten Platten teurer als die neuen, weil den neuen Scheiß kein echter Fan will” Hetfield sich über den “Metallica Songs foltern in Kuba” Hype gar nicht mehr aufregt.

 

Wie das Verständnis von Kunst funktioniert hat Hape Kerkeling mit seinem “Hurz” wunderbar gezeigt.
Hätte Lars U. insgeheim im Studio einen Affen das Schlagzeug spielen lassen, würden sicher noch immer sehr sehr viele von “Experessionistisch” oder “Avant-Garde” reden.

 

Und diese Platte ist nichts anderes als ein verdammt großer und sicherlich viel zu teurer “HURZ“!

 


Zum Spiegel Artikel selbst:


Hier der Link: http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,795003,00.html

 

Warum der Artikel so verfasst wurde… das weiß nur der Verfasser.

Das der Artikel inhaltlich sich an Lulu, Lou Reed und dessen Ideen mit der Umsetzung befasst, aber nicht über den musikalischen Aspekt des “Werkes”, spricht Bände.

Wie könnte er auch? Musikalisch ist es… nichts. Immergleiche Sounds der Gitarren, deren Spieler völlig unvirtuos ihr eingeschränktes Harmonieverständnis zur Schau stellen. Ultralangweiliges Schlagzeugstaccato, das nicht allen ernstes als Kunst, handwerklich gut oder gar Avantgardistisch tituliert werden kann.

Dummen Mist, bzw. total schlechte Musik einfach als sperrig zu bezeichnen ist natürlich sinnvoll. Anders ist eine rechtfertigung des Preises von über Drei Euro für die CD nicht zu rechtfertigen.
Das vorsprechen von Text wie es Bob Dylan gerne macht, bekommt nur durch die Worte einen Wert. Der Vortrag an sich ist weder gut gemacht noch sonderlich neu. Wenn es einem gefällt ist wahrscheinlich der Sympathisierung mit seiner Stimme geschuldet. Jeder zweitklassige Hörbuchproduzent hat in seiner Kartei Dutzende von wirklich guten Sprechern die sogar absichtlich so klingen können wie er und es sogar für ein drittklassiges Kinderhörspiel und kleines Handgeld jeden Tag müssen . Aber wen interessieren die schon? Die sind ja womöglich freundlich, haben vielleicht keine Drogenvita und sind für den Journalisten dadurch nicht ganz so interessant.

Stümperhaft Musik, umgesetzt von Musikbranchen VIPs, aufgeblasen mit einem durch und durch langweiligen Artikel, ein Schreiber der sich nicht mal die Mühe gibt sich als Musikexperte auszugeben sondern sich in der Rolle des Lou Reed Interview Veteranes gefällt, einen auf “Musik aficionado” macht aber jedem der sich auskennt durch Schlagworte wie “epochal-brutale” – “mathematisch präzisen Thrash Metal” die er sicher im “Allmanach der Metallmusikbegriffe” nachgeschlagen hat als Laie outet.

Damit steht der Artikel auf der gleichen Qualitätstufe wie Lulu und dessen Verbrecher.

 

Ganz unten.