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U-Turn

Gepostet von am 11, 10, 2012 in audio | Keine Kommentare

Der Track zuerst. Wer unbedingt mein Zeug lesen möchte kann… halt einfach weiterlesen.

 

Da isser:


U-Turn

 

Das erste mal einen Song so was wie ausnotiert. Was für ´ne verdammte Arbeit!

 

Eine Sache wird mir nach jedem Song aufs neue klar; ich bin kein Bassist.
So sehr wie ich das Instrument mag so wenig gelingt es mir absichtlich eine gute “Line” zu spielen. Bei keiner anderen musikalischen Aktivität bin ich so abhängig vom Glück, bzw. Zufall wie im Tieftonbereich. Sicher gibt es immer wieder ein paar bessere Läufe, aber wenn es darauf ankommt eine gute Idee zu haben und diese umzusetzen artet es immer in Arbeit aus.
Bestes Beispiel ist zwischen 0:24 und 0:37 (Notenblatt: Takt 13 – 20) zu hören. Wahrscheinlich waren es an die 15 verschiedene Ideen mit jeweils geschätzten 10 Takes, mal abgesehen von Momenten ohne Aufnahme um Ideen auszuprobieren, bis diese kurze Sequenz mit einem Kompromis zu den Akten gelegt wurde mit dem ich leben kann. Gefällt mir trotzdem nicht so sehr. Ok, das letzte mal “Bassspielen” war knapp 5 Monate her, es waren nicht meine Lautsprecher und meine Stirnhöhle fungierte schon seit drei Tagen als Bakterienisotop. Nicht ganz die besten Voraussetzungen für eine Aufnahme mit “am Bass improvisieren”, aber bis auf Stirndings und Lautsprechdongs ist es jedesmal das Selbe. Nach ´nem Jahr hab ich vergessen unter welchen Umständen der Mist gewachsen ist und denke nur daran wie schlecht der Typ am Bass gewesen sein muss um so ein missglücktes Spiel auch noch aufnehmen zu müssen. Tststs…

 

Zum Glück kann ich mir an der Gitarre anderes erlauben.
Wie z.B. das zweite Solo zwischen 2:19 und 3:11 (Notenblatt: Takt 58 – 59). Irgendwie ist dieses Geshredde fast schon etwas pupertär und der musikalische Anspruch tendiert gegen Zero. Als der Teil eingespielt war hatte ich gleich drei mal drüber gespielt um es am nächsten Tag anzuhören, was an dem neuen Pickup (DS – Cool Rails am Hals) liegt für den noch kein eigener Solosound vorhanden war und an den geschätzten 2 bis 3dB mit der ich mitten in der Nacht diese Aufnahme machte. Ich war so überrascht das der Sound funktionierte, es einigermaßen sauber gespielt war, das ich mich lachend dazu entschloss das Ding drinn zu lassen. Mein Gedanke dabei ist  - das ich mich vielleicht in ein paar Jahren doch noch daran erinnere unter welchen Umständen dieses Solo entstanden ist und darüber lachen kann.

 

Dieser Humor in so einem veröffentlichten Stück mag für den ein oder anderen etwas deplaziert erscheinen, sollte man sich doch aller Welt nur von der besten Seite präsentieren, zumal keine andere Sau diesen Gag hört oder versteht wenn ich es nicht sage. Aber musiker nehmen sich und ihr schaffen ohnehin schon wichtig, für noch wichtiger werden sie von den Musikaficionados gehalten oder genommen. Ich gebe zu etwas eitel zu sein, …ok, eigentlich ich bin ein eingebildeter Sack, aber in diesen Fällen juckts mich nicht was andere davon halten könnten. Bin doch sowieso der geilste…

 

 

Und der Track an sich?

Selten so wenig Gitarre gespielt wie für dieses Miststück. Der ganze Track besteht diesmal nur aus drei Shots und ca. acht Takes. Allerdings war die Soundgeschichte sicher eine der am längsten dauernden überhaupt. Ziel war für mich diesmal nur einen Amp mit der richtigen Einstellung zu finden die nicht so bescheuert klingt wie jene in “Kleine Kekse”. Sicher, ganz von vorne musste ich nicht beginnen, aber mittlerweile habe ich auf der Fernandes ´ne andere Pickup-Bestückung was gewisse neue Einstellungen erfordert. An der Brücke ist dort wie vorher auch der Seymour Duncan SH-5, nur jetzt richtig verdrahtet (autsch!), in der Mitte der original PU und am Hals mein neuer Cool-Rails von SD. Die Nachbesserung hat sich auf jeden Fall gelohnt. Klingt doch um einiges ausgewogener als vorher. Aber hatte ich das nicht alles schon oben erwähnt?

 

Ähh, wie oben angesprochen sind es nur drei Shots, was mich dazu verleitet hat während dem Spielen auf andere PUs zu schalten. Ist zwar während einer Aufnahme nicht das gelbe vom Ei (solche Switchgeräusche möchte keiner auf Aufnahmen hören. Nicht mal wenn es die eigenen sind!) aber bei meiner Mucke wird dadurch die Welt nicht schlechter. Zu hören sind die Schaltvorgänge in Sekunde 37 und 50. So schnell wie ich es in 1:54Min gebraucht hätte ging das natürlich nicht, so musste dort ein Break hin. Ab da ist es bis zum Ende nur ein Shot gewesen, das der letze Schaltvorgang (von MiddleSC auf Zwischenstellung MiddleSC-BridgeHU) bei 3:12 dabei funktioniert hat kommt einem Wunder gleich und lässt sich nur mit der “Hand Gottes” erklären. Amen.

 

Aber es finde nicht alles schlecht.
Das Intro find ich cool, auch die ganze 7er-Takt geschichte. Im 7er ist für mich das experimentelste seit langer Zeit vertreten. Nein, nicht die alte Takt-Kamelle, das eigenartigste sind die Akkorde! Jedes Riff davon beginnt auf dem popeligen 0815 F#moll Barré Akkord. Hätte ich teilweise nicht auch noch die Terz und Quint mitgenommen könnte mann fast von Powerchord sprechen. Aber ich will es mal nicht übertreiben, sonst denkt noch einer ich würde glauben Hardrock oder gar Metal zu spielen. rofl

Zum Abschluss (hab heute keinen Bock mehr) möchte ich noch entschuldigend anmerken das Soundmäßig von dem Phaser-Bass zwischen 0:51 und 1:33 sicher noch etwas mehr herauszubekommen gewesen wäre, es mir aber mein temporäres Equipment nicht erlaubt. Schade eigentlich, weil es der einzig gute Teil mit dem Bass geworden wäre. Aber irgendwann korrigiere ich das… oder auch nicht.

 

So, Noten (gibts weiter unten) und Track  hochgeladen, Text geschrieben.

 

Piss dann, Searchio

 

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Ein blaues L

Gepostet von am 26, 04, 2012 in audio, intro | Keine Kommentare

Nach einigen seltsamen und auch sehr langen Blogartikeln, wurde es mal wieder Zeit mich um wichtigere Dinge wie Musik und mein Leben zu kümmern. Deshalb hier mein neuester Akustikunfall der von keiner Versicherung gedeckelt wird.

 

Zum hören hier klicken: 

Ein blaues L

 

 

Was soll ich diesmal schreiben?

Irgendwie war es wie immer. In letzter Zeit viele Ideen gesammelt und wenn es zur Sache kommt benutze ich so gut wie keine aus diesem Ideenverzeichnis. Dabei kann ich sagen das es mittlerweile für ca. Zweihundert solcher Tracks reichen würde, theoretisch… denn wie ich sehe tut´s das irgendwie nicht.

 

Ich hab meistens die erste Minute ein paar Tage auf dem Griffbrett, spiele Optionen durch, schaue wie es weiter gehen könnte, probiere ein paar Sounds und check die Geschwindigkeit. Mir ist aufgefallen das je länger ich im Vorfeld herumprobiere desto wahrscheinlicher ist auch ein fertiger Track. Spontane aufnahmen enden… naja, oft als „b-seite“.

 

 

Soviel zu meiner total aufregenden Routine was diese Beschäftigung angeht. Selbst darüber schreiben ödet mich an, deshalb beenden wir hiermit dieses Kapitel.

 

 

Und um nicht immer soviel Quatsch zu schreiben der nichts direkt mit der „Lala“ zu tun hat gehe ich heute gleich zu den Sequenzen über damit mein Mist protokolliert ist.

 

 

 

1.Sequenz (0:02 – 1:12 Min.)

Mal wieder ein paar Stunden am Sequenzer verbracht. Das Vsti heißt „Lazy Snake“, hat warm und analog klingende Sounds an Bord. Auch wenn ich fast immer den Gleichen benutze.

Der Anfang klingt ziemlich jazzy, soll aber nur eine Art kulturelle Referenz darstellen. Vielleicht hilft es mir irgendwann bei ´ner Frau zu punkten. Vielleicht auch nicht…

 

Ist eben ein einfaches Duett bis das Schlagzeug anfängt. Mit dem Schlagzeug ist es dann nur noch so eine Art Band die komisches Zeug spielt. Warum ich für das erste Solo ausgerechnet so einen abschreckenden Legato-Shred gedudelt habe kann ich nicht mehr sagen. Nach den letzten Songs hatte ich mal wieder Bock darauf, glaub ich. Wenn meine Intention eine Andere war – auch gut.

 

 

2.Sequenz (1:12 – 2:41 Min.)

Ok, höre ich mir diese Stelle an und rufe dann den ganzen Song in meinem Kopf ab, kann ich nicht bestreiten das ich ein Kind der Siebziger bin. Dieses „Lo-Fi“ Ez-Drummer Vintage Modul ist nach wie vor das Einzige welches mich anspricht. Egal was ich spiele, für mich scheint es immer zu passen. Für den Teil von 1:42 bis 2:08 hab ich doch mal einen Groove gefunden der in mir die feuchtesten pornomusikalischen Träume weckt.

 

Interessanter weise benutze ich kein Wahwah. Ich hab eine eistellung mit dem Line6 Phaser gefunden die wie ein Auto-Wah (oder Envelope Filter) klingt. Das Solo (für mich übrigens ein echt gelungenes weil… komisch) ist mit dem gleichen Sound Auto-Wah Sound gespielt, lediglich hab ich vom Hals auf den mittleren Single-Coil gewechselt. Ich weiß, während dem Solo ist das Schlagzeug recht einfallslos. Aber wem es nicht passt kann gerne noch nacheditieren. Ich sende jedem der sich traut das Reaper-Projekt gerne zu. Ich hatte dafür keinen Bock mehr. Deshalb – F§%*off!

 

 

3.Sequenz (2:41 – 3:16 Min.)

Moment ich kann nicht schreiben… der letzte Zug am Spliff kratzte und nun muss ich was trinken.

 

Naja, zumindest kommt´s mir so vor wenn ich den Teil höre (räusper).

Der Gag ist nur der Gitarrensound – ist noch immer der gleiche wie aus Sequenz 2. Irgendwie glaub ich damit noch viel mehr anstellen zu können, z.B. Kochen, an die See fahren oder Brot schneiden.

 

 

4.Sequenz (3:16 – 4:07 Min.)

Gehört eigentlich zu Sequenz 3, wenn ich allerdings das Solo ausblende klingt es nicht mehr nach Bong sondern eher wie der Sex danach… hehe.

 

Auffallend ist der unterschiedliche Klang der Phrasen. Klingt als hätte ich mitten im Solo den Pickup gewechselt, was aber nicht ist. Auch ist es wie immer One Shot-One Take, kann also nicht von unterschiedlichem Spiel kommen. Sie klingt in den oberen Lagen der tiefen Seiten etwas Wärmer als auf dem Rest der Griffbrettes. Jetzt weiß ich es…

Bis jetzt habe ich die Klampfe nur im Song Yello benutzt und wenn ich so vor mich hin dudel höre ich es etwas anders als nach einer Aufnahme. Übrigens das erste Ereignis bei der ich ausschließlich die Squier nutze. Ich bereue den Kauf kein bisschen! Es ist die Squier 50´th Strat in olympic White und Lobeshymnen auf das Teil die ich vorher im Netz überall las konnte ich gar nicht glauben. Bei knapp 340 €uronen kann doch nix wirklich gutes herauskommen. Aber wenn ich von den Wirbeln absehe (sie funktionieren gut, sind aber keine erste Sahne), dem Tremolo (Dito) und den etwas unsauber gefeilten Bundstäbchen absehe, ist das Teil der Hammer. Sie ist vom Handling und Sound den Mexican-Strat von Fender in der Preisklasse von 500 – 700 gleich zu setzen, nur deren Hardware ist ´ne Stufe besser. Guter Kauf, kann ich jedem Empfehlen. Allerdings sollte ein Antesten vorher sicher nötig sein, denn bei der Preisklasse gibt es mit absoluter Sicherheit einiges an Serienstreuung. Verdammt, jetzt mach ich hier schon Werbung.

 

 

5.Sequenz (4:07 – 4:21 Min.)

 

WTF?

 

 

6.Sequenz (4:21 Min. – Ende)

Ist der gleiche Mist wie am Ende von Sequenz 1. Nur diesmal nicht „Legato-Shit“ sondern…

 

…sorry, ist eben meine Art von Humor. So viel Pathos halte ich selbst kaum aus. Schwulstig, Cliché, Schublade, Billig, einfach AHHHH!

 

Der Schundfaktor übertrifft Sequenz 5 bei weitem. Wer den Song gehört hat und gefallen am Schluß fand sollte bei der örtlichen VHS immer Dienstags einen Individualitätskurs mit 6 Gruppenstunden für 45,50€ belegen oder sein Wohnzimmer gleich mit Eiche-Rustikal einrichten.

 

 

 

Fazit:

Wie bin ich in mitten einer U-Boot Besatzung eindeutig zu identifizieren?

Ich bin möglicherweise der einzige mit ´nem Fallschirm.

 

Außerdem habe ICH das Wort „ich“ in diesem Text 38 mal benutzt (jetzt 39x). Und das geile, es ist völlig legitim. Es ist MEINE Seite über MICH, von MIR, auf der ICH so oft ICH schreiben kann wie ICH will. Oder glaubt jemand das der ganze Rotz hier einen anderen Sinn hat?

 

So sehe ich meinen Schreibtisch am liebsten

 

Stillleben

Stillleben

 

Ach ja, eine Notiz gibt´s auch noch.

Es sind zwar auch noch andere nicht verarbeitete Teile mit dabei, aber hey… vielleicht möchte die ja einer für sich gebrauchen.

 

Ein blaues L

Sweet Surrender

Gepostet von am 27, 02, 2012 in audio | 2 Kommentare

Ich bleibe bei “erst Audio dann Text”. Nicht das noch einer denkt das alles lesen zu müssen.

 

 

 

Gleich mal eines vorweg – der Titel ist nicht auf meinem Mist gewachsen.

So etwas darf nur ein Ami! Ich würde mich für so einen Titel schämen. Was ich auch tue… mit gehangen, mit gefangen.

 

Da macht einer als Festlandeuropäer  Tot und Teufel um nicht ganz so schwulstig zu klingen und was macht der Amerikaner? Genug geseufzt, ich hätte ihm ja nicht die Wahl lassen müssen. Aber das war der Deal für die Kooperation… oder war´s die Entschädigung? Ich kann mich nicht mehr erinnern…

Auf jeden Fall ist das dabei herausgekommen wenn sich meine Geringfügikeit mit dem Leiter des “Paquachuck Orchestra” (hier auf Myspace , Facebook ) und Waldo zusammenschließt. Da ich keine Accounts auf diesen Plattformen mehr habe könnte doch jemand so nett sein und ihm dort einen Gruß von mir ausrichten.

 

The Paquasearch Orchestra

Da hat er aber ein schönes Bild...äh...hm...geklickt: Bob and Searchio

 

 

Ich habe es noch mal abgesmischt, weil der Sound mir nicht gefallen hat. Und wenn ich mir den Track noch mal zu Gemüte führe dann muss ich sagen… teilweise echt abgefahren was wir so gebastelt haben. Dabei galt es jedesmal den Atlantik zu durchqueren um den Einen die Ideen das Anderen nahe zu bringen. Aber irgendwie mit viel Geduld, unentlich vielen Emails, sonstwelchen Glasfaserkabel überlastenden Datenverkehr und gefühlten 330 Spuren zum Abmischen haben wir es geschafft.

 

Den ganzen von mir geschriebenen Myspace Text möchte ich keinem zumuten. Deshalb hier nur das Ende des Selben.

 

Fazit – eine Sache auf die ich wenisgstens ein kleines Bisschen stolz sein kann. Auch wenn ich die Marschrichtung vorgab und was den Endmix angeht das letzte wort hatte, war es eine demokratische zusammenarbeit. Keiner hat dem Anderen gesagt was er spielen soll oder den sound verändert (und dafür das es ein Gitarrist abgemischt hat, sind die anderen Instrumente recht gut zu hören). Keine ahnung welches Urteil ich in einem halben hahr über diesen Track fälle (Anm. des Red.: Ich fälle jetzt – Ist doch gar nicht so übel.), so finde ich es ein farbreiches Gebilde, in dem die individuelle Charakteristik seiner Erschaffer sich spiegelt (Anm. des Red.: Mann kann der geschwollene Scheiße schreiben!). Mein dämlicher Spruch „…ich hab diesmal was ganz Anderes gemacht…“ ist zwar auch mal irgendwann abgedroschen, ich kann ja anscheinend gar nicht anders, aber ich hoffe es auch noch von meinen nächsten zwanzig Songs sagen zu können. Halleluja!  Zur zeit habe ich noch andere Eisen im Feuer, aber ich würde mich auf ein nächstes projekt mit dem Paquachuck Orchestra freuen. Danke.

 

Amn. – ´Hab mich diesmal mit zu vielen Schimpfwörtern und Abkürzungen zurückgehalten. ein Zugeständnis an meinen amerikanischen Freund. Schließlich sitzt er mit im Boot… und da ich viel zu faul bin im das Ganze auch noch ins Englische zu übersetzen, weiß ich das er so etwas wie Google Sprachtools zu Hilfe nimmt.

Auch heute wieder die Rubrik “…und diesmal benutzt…“:

 

 

Bob (Paquachuck Orchestra) :

„…I made the keyboard sound using software by Steinberg, and I used a Yamaha P series electric piano as the keyboard controller.  Also, I use a Yamaha 5-string fretted bass (model RBX5), along with samples that are triggered by the bass notes…”

(wenn ichgroß bin werde ich das mit bass und dem triggerdingsbums auch verstehen)

 

 

Searchio (meine Schwachsinnigkeit):

 

Gitarre – Yamaha Rgx 421 (meine große liebe… und sie ist aber auch ne kleine Drecksau)
Amps und effekte im Line6 Toneport UX1:
Amps – Line6 Piezacoustic2, 1987 Jazz Clean, 1967 Class A-30 Top Boost, 1964 Blackface `Lux, Line6 Treadplate, und zu guter letzt mein verehrter 1968 Plexi Lead 100 (…schmacht!)
Effekte – Compressor, Sine Chorus, Medium Hall, Screamer, U-Vibe, Digital Delay, Line 6 Flanger, Classic Distortion.
Im Logic: Compressor, StereoSpread, Fat Eq, Chorus, Flanger, Spread´er, Autofilter, Phaser, Tremolo, Limiter, Volume.
Ozone
EZ
84 kaffees
ca. 325 zigaretten
ZEN
OCB

 

diesmal gefehlt:
außer Laetitia? hm… nichts!